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MEYER-JUMBO Logistics GmbH & Co. KG
Zechenstraße 1-4
D-32457 Porta Westfalica
HRA 3182, Amtsgericht Bad Oeynhausen
Persönlich haftende Gesellschafterin
MJL Verwaltungs GmbH
Zechenstraße 1-4
D-32457 Porta Westfalica
HRB 4563, Amtsgericht Bad Oeynhausen
Geschäftsführung: Bernd Watermann, André Dierßen, Daniel Kröger
Tel.: +49 (0) 571 975 11-0, Fax: +49 (0) 571 975 11-129
Mail: info@meyer-jumbo.de
Web: www.meyer-jumbo.de
Ust Ident Nr.: DE 811628354
MEYER-JUMBO Logistics ist nicht bereit oder verpflichtet an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nach §§36 VSBG teilzunehmen.
Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte §18 Abs. 2 MStV
Amelie Schnitker
Aufsichtsbehörden
Bundesamt für Logistik und Mobilität
Werderstraße 34
D-50672 Köln
Straßenverkehrsamt Minden
Abt. Güterverkehr
Portastraße 21
D-32423 Minden
Versicherungsvermittlerregister (www.vermittlerregister.info)
Registrierungs-Nr. D-WSFP-WBAIQ-04
Erlaubnisbefreiung nach § 34 d Abs. 6 GewO (produktakzessorisch)
Aufsichtsbehörde: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Str. 1, 33602 Bielefeld, www.ostwestfalen.ihk.de
Mitglied: Berufskammer IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Str. 1, 33602 Bielefeld, www.ostwestfalen.ihk.de
Berufsbezeichnung: Produktakzessorischer Versicherungsvertreter nach §34d Abs. 6 GewO in der BRD
Berufsrechtliche Regelungen
§ 34 d GewO
§ 59-68 VVG
§ 48b VAG
VersVermV
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der Juris GmbH betriebenen Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.
Wir arbeiten ausschließlich auf Grundlage der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen 2017 – ADSp 2017-.
Hinweis: Die ADSp 2017 weichen in Ziffer 23 hinsichtlich des Haftungshöchstbetrages für Güterschäden (§ 431 HGB) vom Gesetz ab, indem sie die Haftung bei multimodalen Transporten unter Einschluss einer Seebeförderung und bei unbekanntem Schadenort auf 2 SZR/kg und im Übrigen die Regelhaftung von 8,33 SZR/kg zusätzlich auf 1,25 Millionen Euro je Schadenfall sowie 2,5 Millionen Euro je Schadenereignis, mindestens aber 2 SZR/kg, beschränken.